Simpsons?  
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Capsule zur Episode "25 Windhundwelpen".

Tafelgag:

D: Der gutmütige Mensch kann nur so weit getrieben werden.

US: The Good Humor man can only be pushed so far.

Couchgag:

Die Familie möchte sich auf die Couch setzten, die sich jedoch immer weiter nach hinten bewegt.

Bart sitzt im Wohnzimmer vor dem Fernseher.

Kent Brockman: Willkommen zu den 6 Uhr Nachrichten in unserem funkelnagelneuen Studio. [dreht sich zur Fensterscheibe hinter sich]  Ihr seht gut aus Springfieldianer.
Alle: <jubelnd> Jaaa!
Kent Brockman: Ein 2 Tonnen Rhinozeros ist aus dem Zoo von Springfield ausgebrochen. Die Zooangestellten handelten schnell und „Petunia“, wie sie genannt wird, befindet sich wieder sicher in Gefangenschaft.

Im Hintergrund erscheint ein Rhinozeros, das wild um sich schlägt.

Kent Brockman: Ein 3 Tonnen Rhinozeros, das letzte Woche ausgebrochen ist, befindet sich noch auf freien Fuß.

Die Kamera wechselt zurück ins Wohnzimmer, in welches sich Bart immer noch befindet.

Bart: <gähnend> Uaah.
Marge: <aufgescheucht> Wer hat die Vase kaputt gemacht?
Lisa: <ebenfalls aufgescheucht> Wer hat meine Prüfungsunterlagen aus dem Kühlschrank genommen und zerrissen?
Homer: <wieder aufgescheucht> Wer hat den Müll in Flanders Garten zerstreut, bevor ich die Chance dazu hatte?
Bart: <unschuldig> Ach, bitte. Das ist sinnlose Zerstörung. Ich enthalte mich meines üblichen gesellschaftlichen Kommentars.

Knecht Ruprecht kommt mit einem Kopfkissen im Maul ins Bild gesprungen.

Lisa: Aber wenn du es nicht warst, wer kann es dann gewesen sein?

Wieder kommt Knecht Ruprecht ins Bild gesprungen. Dieses mal mit einem Messer im Maul.

Marge: <wütend> Diese Sachen hier haben sich doch wohl kaum selbst kaputt gemacht, oder?
Homer: <verdutzt> Könnte das sein?
 
Währendessen Homer sich die Augen zuhält, kommt Knecht Ruprecht angestürmt und zerreist ihm sein T-Shirt.

Homer: Wir sollten Bart nicht weiter beschuldigen, doch er hat Glück, denn es ist Frühsaison und ich kann mich selbst kaum noch zügeln jemanden zu verprügeln.

Das Bild wechselt in den Garten der Simpsons. Bart und Lisa möchten dort mit Knecht Ruprecht Ball spielen.

Bart: Ich versteh’ nicht, warum du heute so energiegeladen bist? Aber jetzt werden wir dich mal ein wenig scheuchen.
Lisa: <angestrengt> Na, was ist den mit dir. Wirst du langsam müde?

 Die Simpsons sind in der Küche und frühstücken.

Marge: <besorgt> Ich weiß nicht, aber irgendetwas ist nicht in Ordnung mit Knecht Ruprecht. Er hat die ganze Nacht gebellt und im Gart geschart. Schlimmer als je zuvor.

Alle gehen zum Fenster und blicken in den Garten

Lisa: <erschüttert> Ah, meine Bongotrommeln!
Bart: <wiederum erschüttert> Mein Strommoskop!
Homer: <ebenfalls erschüttert> Meine CD, das Beste mit Ray Stevens mit ’nem String-Album! Dann hat der Hund wohl all die Sachen geklaut und vergraben.
Marge: <mysteriös> Ja, der Hund.
Homer: <aufgebracht> Du meine Güte, jetzt hat er das Kabel von unserem Fernsehkabelanschluss erwischt!

Man sieht Knecht Ruprecht, wie er das Kabel durch die ganze Straße entlang zieht. Danach wechselt das Bild zu den Wiggums ins Schlafzimmer.

Kent Brockman: <aus dem Fernseher> Immer nur frische Magaronie nehmen. Wenn’s im Karton rappelt, werfen sie ihn weg.
Chief Wiggum: Technische Störung, häh?
Fernseher: Ihr Kabelfernseher ist in Schwierigkeiten geraten. Geraten sie nicht in Panik, widerstehen Sie der Versuchung zu lesen, oder mit einem geliebten Wesen zu reden. Bemühen Sie sich auch nicht um eine sexuelle Beziehung, denn durch die jahrelange Fernsehstrahlung sind ihre Geschlechtsorgane vertrocknet und nicht mehr zu gebrauchen.
Chief Wiggum: <schaut unter die Bettdecke> Verdammter Mist noch mal!

Danach wechselt die Szene zu einer Tierhandlung.

Lisa: <liest das Schild auf der Tür> Tierhandlung. All unsere Tiere sind spülbar.
Marge: Entschuldigung bitte? Wir haben ein Problem mit unserem Hund. [legt Knecht Ruprecht auf den Tressen]  
Angestellter: Ich kann Ihnen nur sagen, was ich allen anderen auch sage: Es tut mir Leid, dass ihr Hund erblindet ist, aber wenden Sie sich an Tierhalter & Co.
Marge: <aufgebracht> Nein! Unser Hund ist plötzlich total aus der Fassung geraten. Er ist wild, voller Zerstörungswut und hat kein Respekt mehr vor der Obrigkeit.
Angestellter: <nachdenklich> Hm? Lassen Sie's mich mit der Hunde-Mensch-Verstand-Verschmelzung probieren, eine unglaublich seltene und psychische Kraft, über die nur ich verfüge und drei andere Angestellte hier im Laden. Wuff! Wuff! Wuff! [ahmt einen Hund nach] Mir ist langweilig, ich bin ruhelos, möchte mein Leben ändern. Wuff! Mit einer importierten Lederleine, blauen Kontaktlinsen, einem 200 Volt Schock-Trainingshalsband.

Das Bildet kommt ins Auto der Simpsons.

Homer: <erleichtert> Tja, das Problem wäre gelöst. [reibt sich die Hände]
Marge: <erschüttert> Homer! Hände ans Lenkrad!
Homer: Da hast du völlig Recht.

 Knecht Ruprecht quetscht sich durch die geöffnete Fensterscheibe aus dem fahrenden Auto heraus.

Bart: <aufgebracht> Hey!?
Homer: Keine Sorge. Den fangen wir schon wieder, oder wir überfahren ihn.
Bart: Seht nur! Er läuft zu der Hunderehnbahn, wo wir ihn gefunden haben.
Homer: Nur keine Angst. Sobald die merken, dass er kein Geld hat, werfen die ihn raus. Glaub mir, ich kenne das.

Die Kamera wechselt zur Hunderehnbahn

Lisa: <liest von einem Schild> Hunderehnbahn. Betrachtet sie als kleine Pferde.
Marge: Hui. Das ist ja eine riesige Anlage. Sollten wir uns nicht lieber trennen, um ihn zu suchen? Homie?
Homer: <in einen Ticketschalter>  2 Dollar auf Sieg! [ Merkt, dass Marge ihn beobachtet] Haben sie zufällig meinen geliebten Hund gesehen? Her mit dem Schein!

Bart, Lisa, Marge und Homer befinden sich auf einer Tribüne, um ein Hunderennen anzusehen.

Homer: <zuversichtlich> Wir können nicht verlieren. Seht euch den Namen des Hundes an, auf den ich gewettet hab’.
Marge: <skeptisch> Die Überschnelle? Das hat nicht zu bedeuten, dass sie unbedingt die Schnellste ist.
Lautsprecher: Und start frei! Die Überschnelle geht in Führung mit einem uneinholbaren Vorsprung.
Homer: <siegessicher> Jetzt weißt du nicht mehr was du sagen sollst.
Lautsprecher: Nun geht es in die letzte Runde. Die Überschnelle immer noch in Führung und gefolgt von Immerdar auf dem zweiten Platz und Miras Nummer 3.
Homer: <jubelnd> Jaaa! Lauf schon du kleines Pferd!
Lautsprecher: Nun befinden wir uns auf der Zielgeraden. Moment! Da ist ja noch ein Hund auf der Bahn.
Bart: Hey, das ist Knecht Ruprecht!
Lautsprecher: Der geheimnisvolle Hund gewinnt auf der Außenbahn immer mehr an Boden. Natürlich kann er das Rennen nicht mehr gewinnen, oder doch?
Lisa: <fragend> Was macht Knecht Ruprecht mit dem Hund?
Marge: Oh?!
Bart: Sieht ganz so aus, als ob er versucht auf sie zu springen, aber er schaft’s nicht. Los Knecht Ruprecht streng dich an!
Lautsprecher: Ladies und Gentleman das ist das Ende. Schluss mit dem Hunderennen.
Zuschauer: <wütend> Buuuuuh!
Marge: <zu den Zuschauern> Ich habe das Gefühl die sind verliebt.
Zuschauer: Oooooh!

Das Bild wechselt zu Knecht Ruprecht und einem anderen Hund.

Homer: Jetzt versteh’ ich, was dem kleinen Kerl gefehlt hat: Ganz einfach hin und wieder mal ein bisschen Seeex.
Lisa: <glücklich> Dürfen wir Ruprechts Freundin behalten?
Bart: Bitte!
Marge: Aber der Hund gehört uns nicht.
Hundebesitzer: Sie können sie gerne haben. Wenn Hunde sich mal verliebt haben, verlieren sie ihren Kampfgeist.
Marge: Werden sie nicht ihre Treue und Anhänglichkeit vermissen?
Hundebesitzer: <lachend> Hahahahaha! Lady, Sie sind sehr witzig.

Das Bild wechselt in das Wohnzimmer der Simpsons. Knecht Ruprecht und seine Freundin stehen vor der Tür

Marge: Oke, ihr könnt rausgehen und spielen, aber macht nicht mehr vor dem Haus ihr wisst schon was, habt ihr verstanden? Hey! Was hab’ ich den gerade gesagt?

Knecht Ruprecht und seine Freundin laufen durch Springfield und bleiben vor einem Laden namens „Ye olde Butcher Shoppe“ stehen. Dort bekommen sie etwas zu fressen. Danach laufen sie zu einem Geschäft names „Video Village“, wo sie ebenfalls etwas zu fressen bekommen. Im Park bekommen die beiden Hunde von einer alten Dame wieder etwas zu fressen. Danach machen sie im Springfielder Hafen Fotos und lachen einen anderen faltigen Hund aus. Das Bild wechselt vor dem Restaurant „Luigis“, wo sie einen Teller mit Nudeln bekommen.

Luigi: <mit italienischen Akzent> Hier, das ist auf de Boden gefallen.

Die beiden Hunde erwischen die gleiche Nudel und streiten sich um das letzte Stück.

Zurück Im Haus der Simpsons beim Essen.

Bart: Na, was ist, willst du fangen spielen?
Knecht Ruprecht schaut ihn mit müden Augen an und schläft weiter.
Bart: <wütend> Argh! Knecht Ruprecht und ich waren mal ein Team, aber jetzt hat er zu nichts mehr Lust, seitdem dieses Flittchen hier eingezogen ist
Marge: <streng> Bart! Ich will dieses Wort nicht mehr hören.
Bart: Aber es trifft genau zu, ich hab’ nachgesehen.
Marge: <verdutzt> Das glaub' ich nicht. Ich werd' dem Lexikon-Verlag schreiben und das überprüfen lassen. Da haben die bestimmt einen Fehler gemacht.
Bart: <erstaunt> Hey, seht mal aus Knecht Ruprechts Freundin ist ein ganz kleiner Hund ’rausgefallen.
Marge: <entsetzt> Ach du meine Güte, sie bekommt Babies. Es tut mir Leid Kleines, und ich hatte gedacht, du hast nur zu viel gefressen.
Lisa: <froh> Seht nur es sind Zwillinge!
Homer: Nein, es sind 2 paar Zwillinge!
Bart: 2 paar Zwillinge und noch ein Paar!
Marge: <zu Homer> Los Homer, wir müssen einen Platz finden, für all die kleinen Wunder.

Aus Knecht Ruprechts Freundin Bauch kommen immer mehr kleine Hunde. Lisa, Bart, Marge und Homer verstauen sie in verschiedenen Plätzen.

Marge: <überglücklich> Ist das zu fassen? So was hab’ ich noch nicht erlebt.
Lisa: Wie viele werden da noch kommen?
Die ganze Familie: <im Chor>  21, 22, 23, 24, 25.

Homer nimmt eines der kleinen Hunde und steckt ihn in einen Topflappen, der mit einem Magnet am Kühlschrank fest gemacht ist. Der Magnet hält dem Gewicht nicht stand, und rutscht langsam mit dem Topflappen und dem Hund nach unten.

Lisa: <glücklich> Oh, 25 Hundebabies.
Bart: Eine Armee von Hunden. Jetzt kann mir kein Schlägertyp mehr was anhaben.

Bart rennt nach draußen und bleibt im Türrahmen stehen.

Bart: <rufend zu Jimbo> Hey Trottelvisage, du siehst aus, wie ein Vollidiot.
Jimbo packt Bart an dem Kracken und hebt ihn ein Stückchen hoch.
Jimbo: <böse> Oke Simpson, du hast es herausgefordert.
Bart: <zu den kleinen Welpen> Los, fasst ihn!
Die frischgeborenen Welpen können sich kaum auf den Beinen halten.
Bart: <ängstlich> Ach Jimbo, ich ich wollte dich eigentlich nicht beleidigen mit der Trottelvisage.

Jimbo schlägt Bart in den Bauch. Danach wechselt das Bild in die Küche der Simpsons, die dort gerade Abendessen. Die Kamera läuft durch die fressenden kleinen Hundewelpen hindurch.

Marge: Der Hund, der früher mal Prinz hieß. Ach, Homie sind sie nicht zum knuddeln?
Homer: <zu Marge> Jaa, so viele Jahre habe wir gewartet, aber jetzt hat uns der liebe Gott endlich mit einer richtigen Familie gesegnet.

Maggie, Lisa und Bart schauen Homer grimmig an. Danach wechselt das Bild ins Wohnzimmer. Dort sitzen die Simpsons gemeinsam mit den 25 Welpen vor dem Fernseher. Snowball kommt dann ebenfalls aus der Küche in das Zimmer.

 Marge: <lachend> Hihihi! Seht euch Bradford II an. Ist das nicht niedlich? Er will der Blonden an den Bussen.
Simpsons: <wieder lachend> Hihihihi!

Snowball läuft zum Fernseher und berührt ihn mit ihrer Pfote.

Homer: <wütend> Scheucht die Katze da weg!

Daraufhin läuft die Katze aus dem Bild. Die 25 Windhundwelpen und die Simpsons schauen der Katze böse hinterher. Danach wechselt die Szene ins Bart Zimmer.

Bart: <angestrengt> Argh!

Einige Welpen kommen in das Bild und zerreißen Barts Socken, die er gerade anziehen wollte.

Bart: <schreiend> Aaah! Meine Socken!

Schließlich geht Bart zur einer Kommode und möchte ein neues paar Socken herausholen, jedoch sind dort ebenfalls Hundewelpen, die die Socken in Stücke nehmen. Danach wechselt das Bild in die Küche. Dort sind Lisa und Marge, die ihr gerade ein Flohhalsband umlegen möchte.
Lisa: <traurig> Mom, warum muss ich ein Flohhalsband tragen?
Marge: So herum ist es weniger aufwendig.

Das Bild wechselt in das Wohnzimmer. Homer sitzt auf der Couch und möchte gerade Chips essen. Jedes mal, wenn er einen Chip essen möchte, schnappt ihn ein Welpe weg.

Homer: Ah! Neiinn! Ah! Neiinn! Nein! Nein! Nein! Jetzt aber. Nein! Nein!

Zurück in der Küche der Simpsons. Während Homer am Tisch sitzt, kommt Marge herein.

Marge: Ich! Das ganze Haus stinkt!Du legst doch nicht die neuen Zeitungen nicht auf die Alten, oder?
Homer: <unschuldig> Hast du vielleicht ’ne bessere Idee?
Marge: Ich versteh’ ja, dass wir alle die kleinen Hunde sehr gerne mögen, aber ich fürchte sie werden irgendwann zum Problem.
Bart: <wütend> Ja, die haben all meine Socken gegessen. Heute für die Schule musste ich Lisas anziehen!
Homer: Und wieso hast du den Faltenrock angezogen?
Bart: <unwissend> Das muss doch zusammen passen, oder?
Homer: <zu Bart und Lisa> Eure Mutter und ich haben überlegt, ob wir die Hund weggeben.
Lisa und Bart: <schreiend im Chor> Neeiinn!!!
Homer: Hauptsächliche eure Mutter. Zeigt mit dem Finger auf Marge.
Lisa: <vorwurfsvoll> Ist es ab jetzt in unserer Familie üblich, wenn jemand unbequem wird, versucht man ihn  los zu werden?

Die Kamera schwingt zum Altenheim. Dort sitzt Grandpa alleine in einem Zimmer.

Grandpa: <in einen Telefonhörer> Hallo?! Ist da jemand? [nimmt den Hörer vom Ohr und legt ihn setzt ihn wieder auf] Ohh!

Wieder in der Küche der Simpsons. Immer noch sitzen Maggie, Lisa, Bart, Marge und Homer am Küchentisch.

Marge: <nachgebend> Na schön, bitte! Geben wir den Hunden noch eine letzte Chance. Solange sie nicht wieder was Schlimmes anstellen, bleiben sie hier. Doch nun zu einem anderen Thema. Wir geben heute Abend eine sehr wichtige Dinnerparty.
Homer: Hervorragend! Wer kommt den?
Marge: Reverend Lovejoy, dein alter Militärspieß und der hiesige Bezirksdirektor des Finanzamts.

Beim angekündigten Abendessen. Homer, Marge, der Militärspieß, Bezirksdirektor des Finanzamts und Reverend Lovejoy sitzen am Tisch.

Lovejoy:  Och, einfach wundervoll Marge. Die ganze Stadt wird erfahren, was für ein traumhafter Abend das war. Und nichts ist daneben gegangen.
Militärspieß: <befehlend> Simpson!? Alles ist tadellos und fehlerfrei abgelaufen, darum werde ich vergessen, dass man sie irrtümlich aus der Armee entlassen hat.
Bezirkdirektor des Finanzamts: Und ich bin von dem problemlosen Abend so beeindruckt, dass wir die Anhörung fallen lassen.
Alle 3: <im Chor> Einen Tost auf die Simpsons!
Militärspieß: Und Einen auf den köstlichen Truthahn, der soeben über den Tisch wandert.
Lovejoy: <ängstlich> Großer Gott! Der ist von Dämonen besessen.

Aus dem Truthahn, der auf dem Tisch steht, kommen 2 Welpen heraus.

Alle 3: <erbrechend> Urgh!

Danach stehen alle 3 auf und verlassen das Haus.

Militärspieß: [öffnet wieder die Tür] Simpson! Wir sehen uns zum Appell um 5 Uhr morgen früh. [schlägt die Tür wieder zu]
Bezirkdirektor des Finanzamts: [öffnet wieder die Tür] Erscheinen Sie pünktlich auf dem Finanzamt. [schlägt die Tür wieder zu]
Lovejoy: [öffnet wieder die Tür] Und ich seh’ sie in der Hölle! [schlägt die Tür wieder zu und öffnet sie kurz darauf wieder] Vom Himmel aus.

Vor dem Haus der Simpsons. Homer schlägt ein Schild in den Boden.

Homer: <liest von einem Schild> Hundebabies abzugeben. Umsonst oder zum Höchstgebot.

Währendessen wechselt die Kamera zu einer Kiste, in der die 25 Welpen sitzen. Dahinter stehen Marge, Lisa und Bart.

Flanders: Oh, wir könnten schon einen kleinen Strolch brauchen, der unsere Herde auf der Flanderrosa bewacht.
Skinner: Es wäre nett einen Kameraden zu haben, wenn Mutter zu ihren Dates geht.
Grandpa: Und wir brauchen einen neuen Hund im Altenheim, der aufpasst, dass wir nicht noch mehr Vögel und Klugschnäbel umbringen.
Lisa: <besorgt> Es gefällt ihnen nicht, dass sie getrennt werden.
Marge: <zu Lisa und Bart> Wir müssen realistisch bleiben, Kinder. Wer hat ein so großes Herz sich um 25 Hundebabies zu kümmern?
Mr. Burns: Die kleinen Kerle werden sich bestimmt wohlfüllen, wenn sie auf meinem riesigen Besitz herumtollen, hinter meinen vielen Wagen herjagen und aus meinen zahlreichen Toiletten drinken.
Homer: Ja, wer nicht?
Lisa: <zu Marge> Mom, geb ihm die Hundebabies nicht, er wird gemein zu ihnen sein.
Marge: <flüsternd zu Homer> Sie hat recht, Homer. Er hat so etwas im Blick, dem ich nicht traue.

Das Bild wechselt zu Mr. Burns, der neben der Kiste steht. Er grinst hinterhältig.

Homer: <schüchtern> Äh, es tut mir furchtbar Leid, Mr. Burns, aber ich kann Ihnen diese Hunde nicht geben. Bin ich jetzt entlassen?
Mr. Burns: <verwundert> Häh? Aber natürlich nicht. Sie können doch mit Ihren Hunden machen, was sie wollen. Guten Tag, miteinander!
Marge: <erstaunt> Merkwürdig, das hat er sehr locker hingenommen
Homer: <misstrauisch> Ein bisschen zu locker, wenn du mich fragst. Er hat bestimmt schon einen hinterhältigen Plan, um an die Hundebabies ran zu kommen.

Das Bild wechselt. Homer, Lisa und Marge stehen nun mit dem Rücken zur Kiste. Homer juckt sich währenddessen am Hinterteil. Mr. Burns nimmt hingegen die Hunde aus der Kiste.

Mr. Burns: Dich nehmen wir. Und dich, und dich auch.
Mr. Smithers: Ganz ehrlich gesagt, Sir. Ihr Vorgehen ist diesmal nicht so einfallsreich, wie sonst.

Danach wechselt das Bild in die Küche. Während Homer und Marge am Küchentisch sitzen, nehment Chief Wiggum und Lou die Beweislage auf.

Wiggum: Äh, mhm, nur keine Sorge wir werden die Brieftasche schon finden.
Marge: Hunde! Außerdem verstreuen Sie überall Puderzucker auf dem Fussboden
Wiggum: <unschuldig> Oh, nein, das stimmt nicht. Ich bin nur auf der Suche nach [pustet auf eine Küchenablage] Fingerabdrücken.
Marge: Oh.

Im Garten sind Lisa und Bart mit den Hundeeltern.

Bart: Die Polizei brauchen wir nicht. Wer kann die Hunde besser aufspüren, als die eigenen Eltern?
Lisa: <anfeuernd> Na los, sucht eure Kleinen!

Die beiden Hunde rennen aus dem Bild. Danach öffnet Marge die Tür von der Küche aus.

Marge: Es gibt was zu fressen Hunde!

Die Hunde kommen zurück gerannt. Chief Wiggum kommt nun ebenfalls aus der Küche.

Wiggum: Tut mir Leid Kinder. Ich glaub’ kaum, dass wir eure Hundebabies jemals finden. Vielleicht verkauft euch Mr. Burns eins von den 25, die er gestern gekriegt hat.

Beim Anwesen von Mr. Burns. Es ist dunkel und es regnet. Bart und Lisa gehen die Einfahrt entlang und schleichen sich zu einem Fenster.

Hundewelpen: <bellend> Wuff, Wuff!
Lisa: <besorgt> Wer weiß, was er unseren unschuldigen kleinen Kerlchen furchtbares antut.

Lias und Bart klettern eine Wand hoch und schauen durch ein Fenster.

Mr. Burns: Haha. Na, was meinst du, war das nicht himmlisch? Fühlt ihre euch nicht alle viel besser?
Lisa: <zu Bart> Hey, er badet die Ärmsten.
Mr. Burns: So, das war’s. Raus mit euch meine kleinen Freunde. Du auch. Och, sehen sie Smithers der steht richtig auf. So was Hinreißendes habe ich noch nicht erlebt. Wissen sie, woran er mich erinnert?
Mr. Smithers: An Bengie?
Mr. Burns: Nein.
Mr. Smithers: Lessie?
Mr. Burns: Nein, nein, nein, an einen Menschen. Sie wissen schon, wenn ich meine.
Mr. Smithers: Unseren Präsidenten Bill Clinton, oder Warren Christopher?
Mr. Burns: Nein, nein, nein, dieser Typ, der immer nur da steht und hin und her wackelt.
Mr. Smithers: Boris Becker?
Mr. Burns: Haargenau. [nimmt einen Hund] Du bleibst bei mir, du bist der Beste aus dem Volk.
Lisa: Vielleicht haben wir uns diesmal doch in Mr. Burns geirrt.
Mr. Smithers: Wollen Sie sich das wirklich aufladen, Sir? Ihre Garderobe lässt doch kaum noch was zu wünschen übrig.
Mr. Burns: Ja, trotzdem hab’ ich noch ein bisschen Platz. Den sehen Sie…[beginnt zu singen]
Ich mag diese Weste wirklich sehr.
Mr. Smithers: Ja, das seh’ ich.
Lisa: <verschreckt>  Ah? Er will sich aus den Hundebabies einen Frack machen.
Bart: <singend> Nanannana…
Lisa: <schreiend> Bart?!
Bart: Du musst doch zugeben, es hat was.
Mr. Burns: Kommen sie, Smithers. Bereiten wir diesem kleinen Flohzirkus ein Ende. Den kleinen Monty allerdings wollen wir verschonen.
Bart: <zu Lisa> Wir müssen die Hunde schleunigst da raus holen.

Lisa und Bart gehen durch ein Fenster in ein Zimmer. Dort sind auch die Welpen.

Lisa: Pssst!
Bart: Pssst, ihr müsst leise sein.
Lisa: <zu den Hunden> wir wollen euch hier rausholen.

Bart und Lisa rennen zu einer Tür. Dahinter stehen Mr. Smither und Mr. Burns, der gerade eine Pistole lädt.

Lisa: Ah!
Bart: Durch’s Fenster, schnell!
Lisa: Nein Bart, was hast du vor?
Bart: Hunde landen immer auf den Pfoten.
Lisa: Das sind Katzen!
Bart: Nein Hunde! Ich werd’s dir beweisen. [Nimmt einen Hund und wirft ihn auf den Boden. Der Hund landet auf dem Rücken] Zumindest 3 von 2.

Danach versucht Mr. Burns von außen die Tür zu öffnen.

Lisa: <aufgeregt> Oh! Sie mal Bart, ein Wäscheschacht.
Bart: Oke, los vorwärts. Nun macht schon, worauf wartet ihr?
Lisa: Hey, ich hab’ ne Idee!

Sie nimmt 2 Socken von Bart und würft sie den Wäscheschacht hinunter. Daraufhin gehen die Hunde in den Schacht. Doch dann öffnet sich die Tür und Mr. Burns und Mr. Smithers kommen herein.

Bart: Tut mir Leid Monty, aber für das Schlupfloch seid ihr Beide etwas zu dick.
Lisa und Bart: <im Chor> Aaaaaaaaaaaaah!

Unten angekommen möchten sie weglaufen als plötzlich Mr. Burns und Smithers unten stehen.

Lisa: Schnell…
Mr. Burns: Wo wollt ihr den hin?
Bart: <stotternd> Aber das ist doch völlig unmöglich. Wieso seid ihr vor uns hier?
Mr. Burns: Für Erklärungen bleibt uns nachher noch genügend Zeit. Erstmal will ich meine süßen kleinen Hunde wiederhaben.
Lisa: Aber die gehören uns. Sie haben sie uns gestohlen!
Mr. Burns: Hier ist ein Telefon. Ruf jemanden an, den das interessiert. [gibt Lisa das Telefon, die daraufhin 991 wählt, und nimmt es ihr wieder weg] Her damit! Wenn ihr uns jetzt entschuldigt Kinder, die lieben Hündchen haben einen Termin beim Hundeschneider.

Bart rennt zu Mr. Burns hin und nimmt ihm seinen Lieblingshund ab und stellt ihn zu den anderen in die Menge.

Bart: So, jetzt wissen Sie nicht mehr, wer der kleine Monty ist. Wenn Ihnen was daran liegt, dass er nicht zu einem Frack verarbeitet wird, müssen Sie auch die anderen Hunde laufen lassen.
Mr. Burns: Schlau ausgedacht. Komm kleiner Monty steh auf.
Bart und Lisa: Urgh!
Mr. Burns: Komm schon steh auf. Zeig was du kannst.
Bart und Lisa: <im Chor> Nein bleib hocken Monty, steh nicht auf.

Daraufhin steht ein Hund aus der Menge auf.

Bart und Lisa: <erschrocken> Ohhh! Uhhh!
Mr. Burns: Ausgezeichnet! Und jetzt brauch’ ich nichts weiter zu tun, äh, als mich runter zu beugen und den Einzigartigen aufzuheben.

Währendessen zieht Bart im Rücken von Mr. Burns eine Wäscheleine mit Socken hoch. Daraufhin stehen alle Hunde auf.

Mr. Burns: <erschrocken> Was ist den los? Wie kann das nur passieren, sie stehen alle auf.
Ich kann sie nicht mehr auseinander halten. Och! Na schön, ihr habt gewonnen. Ich wird’ sie alle umbringen.
Lisa: <schreiend> Neiinn!!!
Mr. Burns: Dabei sind sie so jämmerlich liebenswert. 25 kleine Boris Becker. Nein ich kann’s nicht. [richtet seine Pistole auf Bart und Lisa] Aber euch kann ich töten.
Lisa: <ängstlich> Uah!
Mr. Burns: <niedergeschlagen> Oah, nein! Euch kann ich auch nicht umbringen, wenn ihr so friedlich dasteht auf den Hinterbeinen, wie 2 brave kleine Boris Becker.
Bart und Lisa: <erleichtert im Chor> Ohhh.
Lisa: Ich hoffe, sie haben eingesehen, wie unsinnig es ist unschuldige Tiere zu Modezwecken zu töten.
Mr. Burns: Oh ja, das hab’ ich. Ich schwöre nie wieder Kleidung zu tragen, die aus Tierhäuten…, aber die könnte man doch anderweitig  verwenden.

Das Bild wechselt zur Hunderennbahn.

Lautsprecher: Ein weitere Sieg für Montgomery Burns Meisterschaftswindhunde, 25 Hunde 25 Weltmeister, die ihren Besitzer bis jetzt über 10 Millionen Dollar eingebracht habe. Ich wette, wer ihm die Windhunde gegeben hat, wird sich jetzt in den Hintern beißen.

Die Kamera wechselt in den Keller der Simpsons. Marge kommt gerade die Treppe hinunter gelaufen. Sie sieht an einer Wand Homers Schatten, der so aussieht, als ob er sich erhängen möchte.

Marge: <aufgeschreckt> Homer?! Um Himmels Willen! Nein!
Homer: Hüch, hüch. Marge? Weißt du, dass Glühbirnen verprügeln das Einzigste ist, was mich aufmuntert, seit ich mit den Winhunden Millionen Dollar verschenkt hab’?

Homer schlägt gegen die Glühbirne, die dann auf Homers Kopf knallt. Das Bild wird schwarz und man hört, wie Homer herunter fällt.

Homer: <schreiend> Au! Auuu!

Abspann

 

Written by: Matthias Saal [Nickname: Gelb]

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